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Englandaustausch in Bourne vom 3.10 -10.10.2007 |
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von Jan Dankwerth (7R2) |
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In England war es sehr gut. Alle waren sehr nett: die Eltern, Kinder und die Lehrer. Wir waren in Bourne in der Nähe von Peterborough im Südwesten von England. Unsere Partnerschule ist die Robert Manning School. |
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1. Tag (Tag der Hinfahrt): Die Hinfahrt war interessant, weil ich das erste Mal geflogen bin und ein für mich neues Land betreten habe. Wir waren alle aber sehr froh, als wir endlich ankamen. Die Familien haben uns sehr freundlich begrüßt. Allerdings musste ich mich auf der Hinfahrt zu der Schule und auf der Fahrt zu dem Haus meiner Gastfamilie an den Linksverkehr gewöhnen. |
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2. Tag:
Wir waren bei den Engländern in der Schule und im Unterricht. Die Schule ist
sehr streng in England, strenger als in Deutschland. Dafür mussten die
Engländer erst um 10 Uhr deutscher und 9 Uhr englischer Zeit in der Schule
sein. Nach dem Lunch (Mittagspause) waren wir schwimmen. |
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4. und 5.Tag (Wochenende): Am Samstag(4.Tag) schaute ich mir mit der Familie meines Tauschschülers Jamie ein Fußballspiel seines Bruders an. Am Sonntag war ich mit der Familie in London. Ich sah den Buckinghampalast, den Big Ben und fuhr mit dem London Eye (eines der größten Riesenräder der Welt).
6. Tag:
Wir fuhren durch einen
Safari Park. Ich fand ihn nicht so spannend, weil die meisten Tiere doch
eingezäunt waren. Am Abend gab es in der Familie Yorkshire Pudding. Sehr
Lecker!!! |
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7. Tag:
Am Morgen gingen wir in ein
Jugendzentrum, dort spielten wir mit den Engländern Spiele, |
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8. Tag (Tag der Abreise): Am Morgen nahmen wir wieder am Unterricht unserer Austauschschüler teil. Danach machten wir einen Rundgang durch Bourne (siehe oben) und versuchten unsere letzten Pfunde loszuwerden. Als wir uns von den Engländern verabschiedeten. kamen bei vielen die Tränen. Am Flughafen, gab es ein Problem. Ein Schüler der Parallelklasse und ich hatten uns Bälle gekauft, die wir aufgepumpt nicht mit ins Flugzeug nehmen durften. Wir dachten, wir müssten die Bälle am Flughafen lassen. Frau Kuijper half uns aber bei der Suche nach einem Sportladen, in dem wir die Bälle abpumpen konnten. Hier noch mal vielen Dank an Frau Kuijper für diese Hilfe. |
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| Besuch in Rodenberg 2008 | ||||||
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