| |
Der neue Förderverein der Stadtschule ist am
31. Juli dieses Jahres im Vereinsregister aufgenommen worden. Seither ist er
sehr umtriebig. Mitgliederwerbung und Planung von Aktivitäten stehen im
Terminkalender. Der Vorstand freut sich, dass die Zahl der Angehörigen
bereits auf die 40 zuläuft.
Rodenberg. Nach der Auflösung des
Fördervereins der Rodenberger Schulen (SN berichteten) haben Grundschule und
Stadtschule mit dem Aufbau getrennter Fördervereine begonnen. Bei der
Stadtschule läuft die Gründungsphase gut an. Die Werbung von Mitgliedern
kann sich sehen lassen. „Letzten Montag waren es erst 13", sagt Kassenwartin
Gudrun Rettky. Inzwischen sind es mehr als 30. Vorsitzende Ute Engelstädter
und Geschäftsführer Heiko Seger sehen das gerne |

Die Gründungsgruppe des Fördervereins: Brigitte Naber,
Marlies Berndt-Büschen, Schriftführerin Gudrun Freuwört, Ute Engelstädter,
Gudrun Rettky und Heiko Seger.
Jakobs
|
| |
.
Und es sollen noch viel mehr Mitglieder werden. Dafür möchte der Verein bei
Schulveranstaltungen und Elterntagen auf sich aufmerksam machen. Als nächste
große Werbeaktion ist am 8. November ein Schülerflohmarkt geplant, den der
Verein von 13 bis 16 Uhr im Forum der Schule ausrichtet. Nicht nur der Erlös
von Speisen und Getränken soll dem jungen Verein zugute kommen, der Vorstand
will sich etliche Beitrittserklärungen unter den Arm klemmen und weitere
Eltern und Förderer zum Beitritt bewegen.
In der Beitrittserklärung formuliert der Förderverein Stadtschule Rodenberg
seine wichtigsten Ziele. Er verfolgt den Zweck, „die pädagogische Arbeit der
Stadtschule Rodenberg ideell und materiell zu unterstützen". Das bedeute
Unterstützung bei der Anschaffung von Lehr-, Lern- und Unterrichtsmitteln,
bei der Inventarergänzung und Gestaltung der Schule, von förderwürdigen und
bedürftigen Schülern und bei berufsbezogenen Maßnahmen.
„Ein großes Projekt war immer die die "Schulhofgestaltung" sagt Lehrerin und
Kassenprüferin Marlies Berndt-Büschen zu der Praxis des Vorgängervereins.
Die Gestaltung des Schulhofs soll weiter eine zentrale Rolle einnehmen.
„Gerade wenn die Schüler der Fünften und Sechsten hierher kommen, fehlen
Möglichkeiten", ergänzt Stadtschulleiterin Brigitte Naber. Der Umzug der
Jahrgänge ins Hauptgebäude steht demnächst an. Naher unterstützt den Verein
in beratender Funktion. Als zweites wichtiges Projekt wird die Unterstützung
der berufsfördernden Maßnahmen gesehen.
Bereits mit zwei Euro Mindestmitgliedbeitrag pro Monat, kann jeder die
Schule unterstützen. „Wir appellieren, dem Förderverein beizutreten", sagt
Seger. Auch sei man für jede Spende dankbar. Die Geschäftsleute in Bodenberg
sollen demnächst angesprochen werden, den Verein zu unterstützen.
Berndt-Büschen hofft auch, dass die ehemaligen Förderer, die durch die
Auflösung des alten Vereins nun ihre Mitgliedschaft verloren huben, wieder
mitmachen. Jeder kann seine Beteiligung per E-Mail unter
foerderverein-stadtschule@t-online.de anmelden oder per Telefon unter (0 57
23) 79 84 74. bab
|