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R o D E N B E R G. Das Gröbste beim Umbau der Stadtschule ist geschafft.
Gestern feierten Vertreter des Landkreises, der Schule und der Stadt
Richtfest. Der zweite große Umbau, den die Haupt- und Realschule in der
Geschichte erlebte, stellt auch eine Zäsur dar. Künftig können dort alle
Jahrgangsstufen wieder gemeinsam untergebracht werden und die Erweiterung
bietet die Voraussetzung für die Umwandlung in eine IGS.
Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier (von rechts), Schulleiterin Brigitte
Naber sowie Axel Wilkening, Carsten Harmening und Dirk Siekmeier von der
Zimmerei Weihmann aus Ahnsen stießen gestern auf die gelungene erste
Bauphase an. „In den letzten Jahren hat sich die Stadtschule Rodenberg zu
einer Vorzeigeschule, gemausert", lobte Schöttelndreier in seiner Ansprache.
Er meinte dies sowohl im Hinblick auf die schulischen Inhalte als auch auf
die Entwicklung des Bestandes. Jetzt werden erneut 2,1 Millionen Euro in den
Ausbau investiert, der mithilfe des heimischen Handwerks bewerkstelligt
werde. „Das markiert den Anfang einer neuen Zeit", sagte Naber, die sich
wünscht, dass die Schule räumlich das abbilden wird, was die späteren
Aufgaben als IGS erfordern: Räume für Schüler zur individuellen Förderung,
zur sozialen Begegnung, zur Bewegung, zur Entfaltung und Räume für
Teamarbeit und neue Technologien. Sie freut sich zudem, dass sie bald
„endlich alle" ihre Schüler dort unterrichten kann. bab / Jakobs
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