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8. Realschulklassen am 8. Dezember 2008
im Theater am Aegi in Hannover |
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Am Montag, den
8.12.2008 führen die 8. Realschulklassen nach Hannover um sich ein
Theaterstück anzusehen, das sie gerade im Unterricht behandeln: |
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THE AMERICAN DRAMA GROUP EUROPE presents
A CHRISTMAS CAROL
Director: Richard Clodfelter
• Producers:
Grantly Marshall and Gunnar Kuehn
by Charles Dickens Featuring J. C. Hoyt
as Ebenezer Scrooge
GASTSPIEL IN ENGLISCHER SPRACHE im Theater am Aegi Hannover
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The Story
"Marley was dead". Marley was the partner of Scrooge, a mean,
bad-tempered merchant who strikes fear and discomfort in the hearts of all
he meets; not least his poor clerk, Bob Cratchit, who on Christmas Eve is
working late in a freezing cold office for a miserly wage. Reluctantly
Scrooge lets him go home to celebrate Christmas with his family, but refuses
to accept his Christmas wishes. "Humbug!" he replies. Likewise he turns away
carol singers, his nephew Fred, who invites him to dinner, and a gentleman
collecting money for the poor. Cynically Scrooge asks him "Is there no Poor
Law, are there no Workhouses?". "Many can't go there; and many would rather
die." "If they would rather die, they had better do it and decrease the
surplus population," replies Scrooge.
In the streets Christmas is in the air: "the fog and darkness thickened so
that people ran about with flaring links, proffering their services to go
before horses in carriages and conduct them on their way.The ancient tower
of a church, whose gruff old bell was always peeping slily down at Scrooge
out of a Gothic window in the wall, became invisible and struck the hours
and quarters in the clouds, with. tremulous vibrations afterwards as if its
teeth were chattering in its frozen head up there. The cold became intense.
In the main street, at the corner of the court, some labourers were
repairing the gas-pipes, and had lighted a great fire in a brazier, round
which a party of ragged men and boys were gathered: warming their hands and
winking their eyes before the blaze in rapture. The water plug being left in
solitude, its overflowings sullenly congealed, and turned to misanthropic
ice. The brightness of the shops, where holly sprigs and berries crackled in
the lamp heat of the windows, made pale faces ruddy as they passed."
But Scrooge notices none of this as he walks back to his huge and desolate
house. As he opens the door he thinks he sees in the door-knocker the face
of his dead partner, Marley. Humbug, he decides - but sees it again in the
fireplace. And at midnight he is woken by the fearful sight of Marley's
ghost, wrapped in endless iron chains. Marley explains that he has come to
give him a last chance to change his ways, and so avoid becoming a tortured
soul, as he is forever doomed to be. Three ghosts will come to visit Scrooge:
the Ghost of Christmas Past, the Ghost of Christmast Present and the Ghost
of Christmas Yet to Come. These three ghosts in turn take Scrooge through
life: back to his own unhappy childhood when he still had feelings for
others; to families and homes celebrating Christmas with love and joy, even
the poorest of them like the Cratchits with their crippled son, Tiny Tim;
and finally into the future, where he sees a body lying on his bed, hears
people discussing his death, is shown his own gravestone and visits a den of
thieves where his belongings, even his own clothes, are being sold.
After these shattering revelations Scrooge realises how much happiness he
has missed in his life and how much unhappiness he has caused. He repents
and decides to change his ways - which he does with gusto! He visits his
nephew Fred with Christmas greetings, he gives a large sum of money to the
poor, he sends the biggest turkey in the town to the Cratchits, and gives
Bob a rise in pay in short he becomes a true - and happy Christian gentleman.
"And it was said of him that he knew how to keep Christmas well, if any man
alive possessed the knowledge. May that be truly said of us, and all of us.
And so, as Tiny Tim observed, God bless Us Every One!"
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A Christmas Carol (wörtlich Ein
Weihnachtslied, deutsch meist : Eine Weihnachtsgeschichte) ist eine der
bekanntesten Erzählungen von Charles Dickens und wurde 1843 veröffentlicht.
Die Erzählung handelt von Ebenezer Scrooge, einem alten grantigen Geizhals,
der in einer einzigen Nacht zunächst Besuch von seinem verstorbenen
Teilhaber Jacob Marley und dann von drei weiteren Geistern erhält, die ihm
schließlich dazu verhelfen, sein Leben zu ändern. Das Buch enthält stark
sozialkritische Töne, mit denen Dickens die Missstände im England des 19.
Jahrhunderts anprangern wollte.
Dickens hatte bereits seit einiger Zeit den Plan zu der Erzählung, als er
schließlich 1843 in Geldnot geriet. Um die Sache noch schlimmer zu machen,
hatte sein Verleger nicht die Mittel, das Buch herauszubringen, und so
bezahlte Dickens schließlich den Druck selbst. Das Buch wurde binnen kurzer
Zeit zum Renner. Allerdings gab es zu jener Zeit in England keinen
Urheberschutz, und so konnte das Buch bald ungehindert als Raubdruck
vertrieben werden. Dickens zog zwar gegen die Verantwortlichen vor Gericht,
jedoch kostete ihn das am Ende so viel, wie er mit dem Buch selbst
eingenommen hatte |
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Strophe I: Marleys Geist [Bearbeiten]
Marleys GeistDie Geschichte beginnt mit der simplen Feststellung, Marley sei
tot. Der Leser wird darüber aufgeklärt, dass Jacob Marley der
Geschäftspartner, Weggefährte und einzige Freund des Protagonisten Ebenezer
Scrooge war, bis er vor sieben Jahren am Weihnachtsabend verstarb. Dickens
beschreibt Ebenezer Scrooge als Menschen, der voller Kälte ist und Kälte
überall verbreitet, als enorm geizig und habgierig. Nach Marleys Tod ist
Scrooge der alleinige Inhaber des Warenhauses „Scrooge and Marley“ und
unterhält einen Angestellten, Bob Cratchit.
Wie jedes Jahr, besucht auch dieses Jahr wieder Scrooges Neffe Fred seinen
Onkel, um ihn zum Weihnachtsessen einzuladen und ihm „Merry Christmas!“ zu
wünschen. Scrooge lehnt sowohl die Einladung, als auch die guten Wünsche und
sogar Weihnachten an sich völlig ab, wütend entgegnet er seinem Neffen:
„Humbug!“, was als eine für Scrooge typische Redewendung angesehen werden
kann. Am selben Abend besuchen Scrooge zwei „gentlemen“, die um Spenden für
die arme Bevölkerung bitten. Scrooge lässt sich nicht erweichen, er fragt
rhetorisch, ob es denn keine Gefängnisse und Arbeitshäuser gäbe und ob nicht
schon Gesetze zur Unterstützung der Armen existierten. Natürlich gibt es
dies alles, deshalb ist sich Scrooge sicher, mit Bezahlung seiner Steuern
habe er seine Pflicht mehr als erfüllt.
Am Abend begibt sich Scrooge nach Hause; als er die Tür öffnen will, sieht
er kurz das Antlitz seines verstorbenen Freundes Marley auf dem Türklopfer,
will es aber nicht glauben und betritt das Haus. Im Haus scheint alles
normal, bis ihm der Geist Marleys erscheint. Der Geist ist kettenbehangen,
an seiner Kette hängen Utensilien des Geschäftslebens: Geldkassetten,
Portemonnaies u.ä. Marleys Geist erklärt, er habe sich im Laufe seines
Lebens diese Kette selbst geschmiedet. Dadurch, dass er zeitlebens nicht
unter Menschen war, sondern sich nur seiner Gier nach Geld hingegeben hatte,
muss er sich nun, nach seinem Tod, als Geist unter die Menschen begeben; die
Kette fungiert als Symbol hierfür. Der Geist weist Scrooge darauf hin, dass
Scrooge selbst ebenfalls eine solche Kette habe, beide Ketten seien vor
sieben Jahren von derselben Länge gewesen, jetzt aber sei Scrooges Kette um
einiges länger geworden. Der Geist verlässt den aufgewühlten Scrooge mit dem
Hinweis, dass ihn noch drei Geister besuchen würden, um Scrooge zu retten.
Mit dem Zu-Bett-Gehen Scrooges schließt die erste Strophe. |
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Strophe II: Der erste Geist [Bearbeiten]
Der erste GeistNachdem Scrooge mitten in der Nacht aufgewacht ist, erscheint
ihm der erste der drei Geister. Dickens beschreibt ihn als eine komische
Figur, Kind und Greis zugleich. Mit weicher Stimme stellt er sich als „Geist
der vergangenen Weihnacht“ vor. Der Geist führt Scrooge durch seine
Vergangenheit, angefangen beim kleinen Scrooge, der schon in seiner Kindheit
keine Freunde hatte und an Weihnachten, von seiner Familie verstoßen, in der
Schule saß, um Kinderbücher zu lesen. Scrooge zeigt sich berührt von den
Szenen seiner Kindheit.
Der weitere Weg durch Scrooges Weihnachts-Vergangenheit zeigt Scrooge als
jungen Mann, der bei Mr. Fezziwig, einem Kaufhausbesitzer, seinen späteren
Beruf erlernte. Scrooge und der Geist wohnen einer Betriebs-Weihnachtsfeier
bei, die Scrooge deutlich macht, mit wie wenigen (finanziellen)
Anstrengungen Menschen sehr glücklich zu machen sind.
Eine weitere Station auf der Reise ist Scrooge in den besten Jahren, als er
seine große Liebe gegen die Liebe zum Geld regelrecht eintauschte. Scrooge
erscheint in Anwesenheit des Geistes regelrecht erschüttert, er möchte
nichts mehr von der Vergangenheit sehen, nur noch wieder zurück nach Hause
gehen. Trotzdem zeigt ihm der Geist eine weitere Szene: Seine frühere
Verlobte in einer idyllischen Weihnachtsszene mit Kindern und Ehemann.
Scrooge ist gebrochen, er fleht darum nach Hause zurück zu können. Scrooge
gelangt wieder nach Hause und fällt wieder in den Schlaf. |
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Strophe III: Der zweite Geist [Bearbeiten]
Der zweite GeistJetzt besucht der zweite der drei Geister Scrooge. Er nennt
sich „Geist der diesjährigen Weihnachtsnacht“. Er stellt klar, dass es
bereits über 1800 seinesgleichen gegeben hat – gemeint ist, dass es jedes
Jahr seit Christi Geburt einen neuen „Weihnachtsgeist“ gebe. Auch der „Geist
der diesjährigen Weihnachtsnacht“ nimmt Scrooge mit auf eine Rundreise durch
die Straßen Londons, wo sie die weihnachtliche Atmosphäre erleben und
schließlich vor einem Bäckerladen halten. Dort zeigt der Geist Scrooge, dass
er mit einigen Spritzern speziellen Wassers einen Streit beenden und Speisen
weihnachtlich schmecken lassen kann. Das soll erklären, warum uns zu
Weihnachten alles so besonders gut schmeckt und es viel Harmonie bei wenig
Streit gibt.
Erst auf dieser Reise mit dem Geist des jetzigen Weihnachtens lernt der
Leser Bob Cratchit und seine Familie näher kennen. Scrooges Angestellter und
seine Frau haben einige Kinder, wobei ein Kind besonders hervorgehoben wird:
Der verkrüppelte Tim Cratchit ist sehr klein, kann sich aufgrund seiner
Behinderung nur mit einem Gestell fortbewegen und es hat den Anschein, dass
er wegen Mangelernährung und schlechter (medizinischer) Versorgung bald
sterben würde. Hier wird eine echte Veränderung in Scrooges Charakter
deutlich: Er fragt den Geist, ob Tim noch eine Zeit zu leben habe – doch der
Geist hat Zweifel. Scrooge zeigt Mitleid, woraufhin der Geist ihn an seine
eigenen Worte in der Vergangenheit erinnert: Scrooge hatte gesagt, Tim
sollte wohl besser sterben, um die Überbevölkerung zu vermindern. Die
Cratchits feiern trotz ihrer Armut ein schönes Weihnachtsfest und Bob
Cratchit stößt sogar auf seinen Arbeitgeber an – es sei ja Weihnachten.
Mit dem Geist erlebt Scrooge eine weitere Weihnachtsszene, diesmal bei
seinem Neffen Fred, der in geselliger Runde seinen Spaß damit hat, über den
verbohrten Scrooge zu erzählen und sich über den Ausdruck „Humbug!“ lustig
macht. Nach dem Essen spielt die Gesellschaft um Fred dann Spiele, unter
anderem folgendes: Jemand denkt sich einen Begriff aus, den die anderen
erraten müssen – Rückfragen dürfen nur mit Ja oder Nein beantwortet werden.
Das etwas ist, laut den Antworten ein lebendes Tier, das man auf Londons
Straßen sieht, niemand essen würde, welches manchmal grunzt und grummelt –
gemeint ist natürlich „Onkel Scrooge“, ein königliches Amusement für Fred
und die anderen.
Die dritte Strophe endet höchst symbolträchtig. Der Geist überlässt Scrooge
zwei Kinder, die er bis dahin unter seinem Umhang versteckt hielt. Die Namen
der beiden weisen bereits in eine bestimmte Richtung, sie heißen
„Unwissenheit und Mangel“. Auf Scrooges Nachfrage erklärt der Geist, dass es
nicht seine eigenen, sondern Kinder der Menschheit seien. Scrooge sträubt
sich gegen die Aufnahme der Kinder. Er fragt, ob sie denn keine Bleibe
hätten; der Geist antwortet wiederum mit einer Gegenfrage, die ebenfalls
wieder Scrooges eigene Worte darstellen: „Gibt es denn keine Gefängnisse,
Arbeitshäuser?“ |
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Strophe IV: Der letzte Geist [Bearbeiten]
Der letzte GeistDer letzte der drei Geister erscheint Scrooge, ohne ein
einziges Wort zu sagen. Der Schluss, dass es sich um den „Geist der
zukünftigen Weihnacht“ handelt, bleibt Scrooge überlassen. Der Geist führt
Scrooge wieder durch die Straßen Londons. Die beiden hören einem Gespräch
einer Gruppe Geschäftsmänner zu. Die Männer sprechen über den Tod einer
nicht namentlich genannten Person, die anscheinend einiges Geld angehäuft
hatte, die aber niemand mochte. Ein weiteres Gespräch können Scrooge und der
Geist belauschen: Auch hier geht es um den „alten Knauser“, der gestorben
sei. Dem Leser ist längst klar, dass es sich nur um den gestorbenen Scrooge
handeln kann – doch er selbst ist entweder ahnungslos oder will es einfach
nicht wahrhaben. Er hofft, mit dem Geist eine Szene in der Zukunft zu sehen,
in der er selbst vorkommt und nunmehr zum guten Menschen bekehrt etwas Gutes
bewirkt.
Stattdessen führt ihn der Geist in einen düsteren Teil der Stadt, genauer
gesagt in ein Armenviertel und in diesem Viertel in ein Geschäft, dessen
Eigentümer jedwede Waren aufkauft. Einige Menschen haben sich bei „Old Joe“
eingefunden, und es wird schnell deutlich, dass sie ihm Waren verkaufen
wollen, die sie aus dem Haus des mysteriösen, toten Mannes gestohlen haben.
Nicht einer der Anwesenden zeigt Schuldgefühle, selbst als eine Frau die
Bettvorhänge und das Totenhemd verkauft, die sie der auf dem Bett liegenden
Leiche entwendet hatte. Dem Leser wird überdeutlich klar gemacht, wie
unbeliebt der Tote gewesen sein muss. Den ersten Ansatz der Erkenntnis zeigt
Scrooge im nächsten Augenblick, als er mit dem Geist im Sterberaum steht und
aufgefordert wird, unter das Leichentuch zu sehen – was er aber nicht tun
will und im Endeffekt auch nicht tut. Scrooge fleht den Geist an, er möge
ihm doch einen Menschen zeigen, der Emotionen wegen des toten Mannes zeigt.
Alles, was er daraufhin sieht, ist ein Paar, das sich Sorgen um einen noch
nicht an den Toten zurückgezahlten Kredit macht und durch den Tod ihres
Gläubigers erleichtert ist. Da Scrooge das natürlich nicht sehen wollte,
fordert er den Geist auf, ihm Traurigkeit, verursacht durch einen Tod, zu
zeigen; aber auch die folgende Szene soll ihn mehr aufwühlen, als beruhigen:
Scrooge und der Geist besuchen die Familie Cratchit, die um den verstorbenen
Tiny Tim trauert.
Zum Abschluss des Kapitels werden alle Unklarheiten aus dem Weg geräumt. Auf
Scrooges Wunsch hin zu erfahren, wer denn nun der tote Mann sei, zeigt ihm
der Geist der Zukunft einen Grabstein. Voller Entsetzen liest Scrooge die
Inschrift: Ebenezer Scrooge. Vor Scrooges Augen, der dem Zusammenbruch nahe
ist, verschwindet der Geist in einem Bettpfosten |
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Strophe V: Das Ende [Bearbeiten]
Scrooge und Bob Cratchit...Und zwar in Scrooges eigenem Bettpfosten. Völlig
verwandelt und voller guter Vorsätze steht Scrooge wieder in der realen
Welt: Ohne Geister und quicklebendig. Scrooge schafft es sogar, zu lachen,
und ein Ereignis für ihn ist es auch, einen Jungen zu fragen, welcher Tag
denn sei – dieser antwortet ihm, es sei Christtag – und Scrooge erkennt,
dass alles Vergangene in der einen letzten Nacht passiert sein musste. Er
beauftragt den Jungen außerdem, einen Truthahn zu kaufen, der doppelt so
groß wie Tiny Tim sei und diesen der Familie Cratchit zukommen zu lassen.
Die nächsten Handlungen des verwandelten Scrooge sind zunächst eine
Entschuldigung bei den „old gentlemen“ (Siehe Strophe I), welchen er eine
großzügige Spende zukommen lässt, und schließlich nimmt Scrooge doch noch
die Einladung seines Neffen an, am Weihnachtstag mit ihm und Freunden zu
feiern – und sowohl Fred als auch alle seine Freunde freuen sich sehr über
Scrooges Anwesenheit. Am Tag darauf ist Scrooge schon sehr früh in seinem
Kontor; sein erklärter Wille: seinen Angestellten dabei erwischen, wie er zu
spät kommt. Scrooge erlaubt sich natürlich nur einen Scherz – nachdem er Bob
Cratchit aufs Übelste zusammengestaucht hat, kommt das erlösende: „Fröhliche
Weihnachten, Bob!“ und er erhöht dessen Gehalt.
Im zusammenfassenden letzten Absatz unterstreicht Dickens noch einmal
Scrooges Persönlichkeitsveränderung: „Scrooge war besser als sein Wort“,
Tiny Tim würde überleben, und schließlich: „Gott segne jeden von uns" |
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Volltext: |
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=432&kapitel=1#gb_found |
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(Auszug aus wikepedia) |
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http://de.wikipedia.org/wiki/A_Christmas_Carol |
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