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Känguru der Mathematik – das ist
- ein mathematischer
Multiple-Choice-Wettbewerb für mehr als 5,5 Millionen Teilnehmer in vielen
europäischen und außereuropäischen Ländern
- ein Wettbewerb, der einmal jährlich am
3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet
und als Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
- eine Veranstaltung, deren Ziel die
Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an
der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot
an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im
Unterricht fördern soll
- ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je
24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den
Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11/13 zu lösen sind
- ein Wettbewerb mit stetig wachsenden
Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf über
800.000 im Jahre 2009 gestiegen
http://www.mathe-kaenguru.de/
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Kängurutag an der
Stadtschule und IGS Rodenberg
Am 18. März trafen sich 46
Schülerinnen und Schüler in der 1. und 2. Stunde in einem Klassenraum, um am
Känguruwettbewerb der Mathematik teilzunehmen.
41 Jungen und Mädchen kamen aus den 5. IGS – Klassen und 5 Kinder aus einer
6. Realschulklasse. Besonders stark vertreten beim Wettbewerb waren die
Forscher - und Musik –Sprache – Medien - Klasse. Aber auch aus den anderen
5. Klassen nahm etwa ein Viertel der Schülerinnen und Schüler teil.
An unserer Schule wurde er in diesem Jahr für die 5. und 6. Klassen
angeboten. Die Teilnehmer in der Klassenstufe 5/6 erhielten gleiche,
altersgerechte, aber teils doch recht knifflige Aufgaben, die in 75 Minuten
bearbeitet werden mussten. Fünf mögliche Lösungen waren ähnlich wie beim
Spiel „ Wer wird Millionär?“ vorgegeben.
Da
falsche Lösungen Minuspunkte ergaben, war höchste Konzentration
erforderlich. Mucksmäuschenstill war es im Klassenraum trotz der hohen Zahl
der anwesenden 46 Kinder. Alle bemühten sich mit großer Ausdauer, die 24
Aufgaben aus den unterschiedlichsten mathematischen Fachgebieten möglichst
richtig zu lösen. Obwohl die mögliche Lösung nur angekreuzt werden musste,
wurde doch auf „Schmierzetteln“ auch eifrig gerechnet. Denn man wollte
sicher sein, dass das Ergebnis auch stimmte.
Nun warten alle sehnsüchtig auf die noch ausstehende Auswertung aus Berlin.
Wer wird wohl die meisten richtigen Aufgaben gelöst haben und den größten
Kängurusprung gemacht haben? Noch im Mai erwarten wir die Ergebnisse,
Urkunde und vielleicht auch Preise.
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