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Schaumburger Nachrichten vom 28.05.2010 |
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Ein Konzert so bunt wie die
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Mit einem Konzert, bei dem „es eigentlich nur Akteure“ gab haben IGS und Stadtschule die Zuschauer begeistert. Seit Beginn des Schuljahres hat sich das Musikangebot in der Schule an der Suntalstraße erheblich vergrößert. Eine Kostprobe des Repertoires zeigten Schüler und Lehrer im Forum der Schule. Rodenberg. Das Frühlings-Mitmach-Konzert mit einer bunten Mischung von Musik aller Stilrichtungen sei ebenso bunt und vielfältig wie die Schülerschaft der IGS und Stadtschule gewesen, teilt die Schulleitung mit. Einem schwungvollen Auftakt mit dem Shanty „What shall wie do with the drunken sailor“ und Akkordeonbegleitung von Dorit Könnecke folgte das besinnliche „Der Mond ist aufgegangen“. Mit „Rock my soul“ animierten die Schüler des Chores, die aus allen Schulformen (IGS, Haut- und Realschule) stammen, ihre Zuhörer dann wieder zum Mitklatschen. |
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Mitreißende Lieder präsentierten Schüler aller Schulformen der Stadtschule bei ihem Frühlingskonzert im Forum. pr. |
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Die Chor-AG habe mittlerweile doppelt so viele Mitglieder wie vor einem Jahr, teilt die Schulleitung mit. Diesen Erfolg macht die Schule vor allem an der Leiterin Heike Bode-Vogt fest, die seit Beginn des Schuljahres an der IGS Musik unterrichtet und über langjährige Erfahrung mit Chören und Stimmbildung verfüge. Bei dem Frühlingskonzert stellten sich aber auch die Instrumentalisten der Bläser-AG vor, die erst seit Schuljahresbeginn ein Blechblasinstrument erlernen. Diese präsentierten ein mehrstimmiges Medley und einen eigens für sie geschriebenen Blues. Leiterin der Gruppe ist Renate Grunau, die ebenfalls seit Beginn des Schuljahres Musik mit dem Schwerpunkt Instrumentalspiel unterrichtet. Anschließend habe es die IGS-Schwerpunktklasse geschafft, den musikalischen Funken auf das Publikum überspringen zu lassen, berichtet die Schule. Dank der verteilten Liederzettel, konnten die Zuhörer aus voller Kehle mitsingen. Eine Premiere war der Auftritt für den Wahlpflichtkurs Musik der neunten Hauptschulklassen. Auch für die sieben Hobbymusiker die „am liebsten als Band“ spielen wollen, aber kein Instrument beherrschen, hat die Schule ein geeignetes Konzept. Fortschritte seien bereits zu verzeichnen, wie beim ersten Auftritt abzulesen gewesen sei. Gebührenden Applaus und „Zugabe“-Rufe hätten auf jeden Fall zum Weitermachen motiviert. Zum Abschluss des Konzerts zeigte sich, dass ohnehin jeder für Musik zu begeistern ist. Alle Akteure und das Publikum ließen den Abend mit „Bruder Jakob“ ausklingen im Kanon und in vier verschiedenen Sprachen. bab
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| PROGRAMM | KONZERT | SW VOM 29.05.2010 | ||