Schulsanitätsdienst SSD

 
       
   


2010: SSD erreicht 4. Platz beim Bremer Wettbewerb "Hand aufs Herz"
 

 
   

Seit Jahren arbeiten Schülerinnen und Schüler engagiert nach einem festgelegten Dienstplan während der Unterrichtszeit bei dem SSD mit, der unter der Leitung von Fred Angerstein und Herrn Gümmer  sich erfolgreich etabliert hat. Sie erhielten beim "Stark" - Wettbewerb - Jugend engagiert in Schaumburg
sogar den 1. Platz.

 
       So arbeitet der SSD der Stadtschule Rodenberg

Bis vor zwei Jahren übernahmen die Versorgung und Beaufsichtigung der Erkrankten und Verletzten zumeist die Schulsekretärinnen, die aber eine richtige Betreuung nicht gewährleisten konnten. Seit Gründung des SSD wird diese Aufgabe nun von besonders in Erster Hilfe geschulten Schülerinnen und Schülern übernommen, die mittlerweile etablierte Ansprechpartner in Fragen der Ersten Hilfe geworden sind.

Die Schüler des SSD werden bei Unfällen oder Erkrankungen alarmiert und versorgen und betreuen den Patienten so lange, bis er entlassen oder einem Rettungsdienst übergeben werden kann. Dabei bilden jeweils drei Schulsanitäter ein Team, das aus Jungen und Mädchen besteht, damit auch beide Geschlechter einen jeweiligen Ansprechpartner haben.

Je ein Team übernimmt für einen Tag den Sanitätsdienst und kümmert sich an diesem Tag um die Erkrankten und Verletzten. Dabei sind sie mit Sprechfunkgeräten ausgerüstet, über die sie auch während der Unterrichtszeit alarmiert werden.

Die Betreuung der Patienten findet meist in einem eigenen Betreuungsraum statt. Hier wirken die Schulsanitäter meist absolut selbstständig, in Zweifelsfragen stehen natürlich Ansprechpartner zur Verfügung. Diese Versorgung an Unterrichtstagen ist eine der Hauptaufgaben des SSD. Sowohl bei den leichteren als auch bei den schwereren Einsätzen steht jedoch nicht nur die reine Versorgung im Vordergrund, sondern auch die Betreuung bis zum Eintreffen der Eltern oder des Rettungswagens ist für den Patienten besonders wichtig. Auch auf diesem Gebiet sind die Schulsanitäter geschult worden.

Aus dem Vorstehenden wird deutlich, dass der Schulsanitätsdienst der Stadtschule Rodenberg eine große Bereicherung für das Schulleben darstellt. Ganz besonders hervorzuheben ist noch einmal das große freiwillige Engagement der Schulsanitäter, die sich in hohem Maße für ihre Mitschüler einsetzten, die oftmals erst die Arbeit des SSD schätzen lernen, wenn dieser sie nach einer Verletzung versorgte.                          
Auszug aus dem Jahrbuch 2005

 
   

Aktuell:

Fred Angerstein und Herr Bergmann leiteten während der Präventionstage im Februar einen Workshop "Erste Hilfe" im
8. Jahrgang

Das gleiche Team unterweist die Kollegen an einem Wochenendlehrgang.

 
 

Schüler üben die neue "Stabile Seitenlage"

 
       
   

Einmal im Jahr organisiert der Bremer Senat einen Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz". Das Team der Stadtschule verpasste den Preis nur knapp.
 
 Dafür konnte sie aber von der Firma Geldbach eine Spende aus dem letzten Jahr entgegennehmen. Vor einer Preisverleihung für das Buddy-Projekt am 8.3.2008 berichteten die Spendenempfänger des letzten Schuljahres, der Schulsanitätsdienst und Herr Angerstein über die Verwendung der Spende aus dem vergangenen Schuljahr. Unter anderem hatten sie ein Sanitäts-T-Shirt anfertigen lassen.

 
   

  Die Arbeitsgemeinschaft Schulsanitätsdienst
  ist ein Bestandteil des Ganztagsangebotes und
findet am  Montag in Raum 143 statt.
AG SSD

Presse

 

Schaumburger Wochenblatt vom 28.08.2010

"DRK das ganze Jahr aktiv" (SN v. 01.05.2009)

   

Schaumburger Wochenblatt vom 26.09.2007

 
 

 Konzept für Schulen 2008 vom DRK Rodenberg

Schaumburger Wochenblatt vom 21.03.2007